Die dreijährige Pflegeausbildung beginnt jeweils jährlich zum 1. September.
Sie unterteilt sich in theoretischen und praktischen Unterricht und in die praktische Ausbildung.
Bei uns ist die Theorie nicht nur grau!
Ohne theoretische Grundlagen kann nichts funktionieren. Daher beginnt Ihre Ausbildung mit einem mehrwöchigen Einführungsblock. Daran schließt sich über den gesamten Ausbildungsverlauf ein Wechsel von Praxiseinsätzen und Unterrichtsblöcken an. (2500 theoretische und praktische Stunden, gesetzliche Vorgabe: 2100 Stunden)
Erfahrene Lehrer, Diplom Pädagogen, Pflegewissenschaftler, Ärzte, Psychologen und Fachdozenten bilden unsere Schüler aus. Sie gestalten mit zahlreichen Projekten und durch intensive Verknüpfung von Theorie und Praxis die Unterrichtsinhalte abwechslungsreich, aktuell und interessant.
Die praktische Ausbildung erfolgt auf den Stationen und in den Funktionsbereichen der verschiedenen Elblandkliniken sowie bei weiteren Kooperationspartnern z. B. in der ambulanten Krankenpflege. (2800 Stunden in der praktischen Ausbildung, gesetzliche Vorgabe: 2500 Stunden)
Unsere Schüler werden sowohl durch erfahrenes examiniertes Personal und speziell geschulten Praxisanleiter betreut, als auch von den Lehrern der Schule begleitet. Durch die intensive Zusammenarbeit von Lehrern, Ärzten und Praxisanleitern verfolgen wir das Ziel, unsere Auszubildenden bestmöglich auf die Anforderungen im Pflegeberuf vorzubereiten, und so unseren Beitrag für eine hohe Qualität der Patientenbetreuung zu leisten.
Der Profi nach drei Jahren Anstrengung!
Die Ausbildung schließt mit einer staatlichen Prüfung ab. Nach bestandener Prüfung wird die Berufsbezeichnung Gesundheits- und Krankenpflegerin durch die Landesdirektion Dresden erteilt.
Die Grundlage für die Ausbildung bildet das Krankenpflegegesetz (KrPflG) vom 16.7.2003 und die Ausbildungs- und Prüfungsordnung für die Berufe in der Krankenpflege (KrPflAPrV) vom 10.11.2003 ergänzt das Krankenpflegegesetz.
Unsere Schüler werden sowohl durch erfahrenes examiniertes Personal und speziell geschulten Praxisanleiter betreut, als auch von den Lehrern der Schule begleitet. Durch die intensive Zusammenarbeit von Lehrern, Ärzten und Praxisanleitern verfolgen wir das Ziel, unsere Auszubildenden bestmöglich auf die Anforderungen im Pflegeberuf vorzubereiten, und so unseren Beitrag für eine hohe Qualität der Patientenbetreuung zu leisten.
Inhalt der Ausbildung
Zur Unterstützung des Theorie-Praxis-Transfers erfolgt die theoretische Ausbildung in Lernfeldern:
- Pflegesituation bei Menschen aller Altersgruppen erkennen, erfassen und bewerten
- Pflegemaßnahmen auswählen, durchführen und auswerten
- Unterstützung, Beratung und Anleitung in gesundheits- und pflegerelevanten Fragen fachkundig gewährleisten
- Bei der Entwicklung und Umsetzung von Rehabilitationskonzepten mitwirken und diese in Pflegehandeln integrieren
- Pflegehandeln personenbezogen ausrichten
- Pflegehandeln an pflegewissenschaftlichen Erkenntnissen ausrichten
- Pflegehandeln an Qualitätskriterien, rechtlichen Rahmenbestimmungen sowie wirtschaftlichen und ökologischen Prinzipien ausrichten.
- bei der medizinischen Diagnostik und Therapie mitwirken
- lebenserhaltende Sofortmaßnahmen bis zum Eintreffen der Ärztin oder des Arztes einleiten
- berufliches Sachverständnis entwickeln und lernen, berufliche Anforderungen zu bewältigen
- auf die Entwicklung des Pflegeberufs im gesellschaftlichen Kontext Einfluss nehmen
- in Gruppen und Teams zusammenarbeiten
Die Praktische Ausbildung umfassen folgende Lerngebiete:
Praktikum auf Pflegestationen folgender Abteilungen:
- Innere Medizin
- Psychiatrie
- Chirurgie
- Gynäkologie/Urologie
- Geburtshilfe
- Kinderheilkunde
- Intensivpflege
- Rehabilitation
- Ambulante Pflege/ Sozialstationen
- Praktikum im Pflegeheim
- Hospitationen im OP-Saal