Aus Männern werden Väter

 

Wir sind schwanger! Mit einem positiven Schwangerschaftstest beginnt auch Männer die wohl spannendste Phase Ihres Lebens. Sie wissen nun also, dass Sie in rund 40 Wochen Vater werden und ein Junge oder Mädchen Ihren Alltag verändern wird. Die Erkenntnis löst bei fast allen Männern Freude aus. Ist doch die Schwangerschaft Zeugnis dafür, dass Sie fruchtbar sind und Zeichen Ihrer Männlichkeit.

 

Nicht selten bringt die Diagnose Schwangerschaft aber auch Angst und Unsicherheit beim werdende Papa mit sich. Aber keine  Angst: Die Tatsache, dass in diesem Augenblick auch ein klein wenig Verunsicherung mit im Spiel ist, ist gänzlich normal. Einige Tipps für junge Väter können in dieser Phase und zukünftig für Papa und Baby sicher nicht schaden.

 

Geburtsvorbereitung: Was Mann tun kann

Eine Schwangerschaft hat nicht nur weibliche Seiten. In der heutigen Zeit heißt es: Wir sind schwanger! Auch für Sie, als Mann wird vor und nach der Geburt des gemeinsamen Kindes nichts so bleiben, wie es früher war. Ab sofort heißt es für Sie Beruf und Familie bestmöglich unter einen Hut zu bringen. Es ist daher sinnvoll sich auch als Mann frühzeitig mit dem Thema  Geburtsvorbereitung zu befassen.

 

Sich als Mann auf die Geburt und das Vater werden vorzubereiten ist nicht gleichbedeutend mit dem bloßen Begleiten Ihrer Frau zum Geburtsvorbereitungskurs. Warten Sie nicht bis Ihr Nachwuchs das Licht der Welt erblickt, sondern beschäftigen Sie sich ab sofort mit Ihrem gemeinsamen Baby und Ihren väterlichen Aufgaben und Pflichten vor, während und nach der Geburt. Der Verlauf einer Schwangerschaft und das Wissen um die kindliche Entwicklung in den ersten Monaten sollten Ihnen mindestens so präsent sein, wie Ihrer Frau. Übrigens: Jetzt wäre auch eine gute Zeit über einen etwaigen Konsum von Alkohol, Nikotin und Ähnlichem nachzudenken.

 

Wir sind schwanger: Vater sein, Geburt, Partnerschaft, Beruf und Familie

Auch wenn das Vater werden, und später auch das Papa sein, manchmal ein wenig anstrengend sein kann, so ist es während der Schwangerschaft ganz eindeutig die Frau, die Ihre volle Unterstützung und Aufmerksamkeit braucht. Denn auch wenn die schönen Seiten der Schwangerschaft mit Sicherheit überwiegen, so sind die 40 Wochen vor der Geburt für die Frau trotzdem sehr anstrengend. Seien Sie also Stütze wo immer es geht.

 

Und Sie können Ihrer Partnerin, wenn diese schwanger ist, in Vielem helfen. Ein klein wenig mehr Hilfe bei den Dingen des täglichen Lebens und im speziellen bei der Hausarbeit würden z.B. jetzt nicht schaden.

 

Sinnvoll wäre es sich auch rechtzeitig auf das zukünftige Wohnen mit Baby vorzubereiten und entsprechend einzurichten. Vor, während und nach der Geburt ist der körperliche und seelische Beistand des Vaters für viele Frauen unverzichtbar. Sie werden sehen, wie sehr diese Zeit, wenn man sie gemeinsam begeht, zusammenschweißt und die Beziehung inniger macht denn je. Die Rolle des Mannes bei der Geburt ist unter anderem davon geprägt den Dingen einfach ihren Lauf zu lassen. Vertrauen Sie auf Ihre Partnerin und deren Intuition. Wichtig ist, dass Sie da sind. Um die Frau bei der Geburt zu beruhigen, Sie zu massieren, Sie zu streicheln oder auch als „Blitzableiter" für den Geburtsstress Ihrer Partnerin.

 

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